'1234' Punkrock, Metal & Hardcore

 
 
 
 
 

Ihr seid die neuen Helden des Punkrock, Metal oder Hardcore? Ihr lasst die Wände wackeln, aber keiner kann euch hören? Hier kommt eure Bühne.

 
 
 
 
 

Rezensionen

Die "1234" Mannschaft hört für euch die neuesten Platten.

Erstes Studio-Album nach 9 Jahren! Punkrocker "Face to Face" mit "Laugh Now, Laugh Later" in Bestform zurück

Dienstag, 26. April 2011  | 17:09 Uhr  | 

Von: Lars

3 Kommentare
 

Face to Face veröffentlichen am 03. Juni ihr siebtes Studioalbum “Laugh Now, Laugh Later”. Es ist das erste Album der Band, seit dem vor neun Jahren erschienen “How To Ruin Everything“. Die neue Platte “Laugh Now, Laugh Later“ ist ein absolutes Brett, vollgepackt mit den Face to Face typischen Chören und Riffs.

Mit dabei sind neben Bandgründer Trever Keith (vocals/guitar), sein langjähriger Bassist Scott Shiflett, Chad Yaro (Guitar), als auch der Punkrock Veteran Danny Thompson (Drums). Face to Face verlieren keine Zeit und gehen auf “Laugh Now, Laugh Later“ direkt mit dem Opener “Should Anything Go Wrong“ in die Vollen und setzen direkt ein klares Statement, was in den nächsten 43 Minuten zu erwarten ist.

“Das ist unser siebtes Studio Album“, sagt Fronter Keith, “Wir sind definitiv auf ein oder zwei Alben über das Ziel hinausgeschossen, und es wäre wohl nicht ganz richtig zu sagen, dass es bei dieser Platte anders wäre. Sie verbindet verschiedene kleine Elemente aller unserer vorangegangen Alben, aber klingt trotzdem eher nach unseren älteren Sachen. Wir haben uns eigentlich gar keinen Kopf darüber gemacht. Wir schreiben Songs, proben sie und nehmen sie dann auf. Das alles gibt einem ein sehr direktes und unverfälschtes Gefühl. Es ist definitiv eine Punkrock-Scheibe!“

In der nächsten knappen Dreiviertelstunde prügeln sich FACE TO FACE durch absolut reine, unverfälschte Punkrock-Songs. Kraftvolle Stücke wie “Bombs Away“,“Blood In The Water“,“What You Came For“ und “Under The Wreckage” werden Face to Face  Fans Tränen in die Augentreiben.

Face to Face gründeten sich 1991 in Victorville Kalifornien. In den 20 Jahren Bandgeschichte entwickelten sie sich zu einer der einflussreichsten Punkrockbands ihrer Zeit und veröffentlichten eine Reihe großer Punkrock-Scheiben Awie “Don’t Turn Away” (1992), “Big Choice” (1994), “Face to Face” (1996), “Ignorance is Bliss” (1999), “Reactionary” (2000), “Standards & Practice”s (2001) und “How to Ruin Everything” (2002). 

“Laugh Now, Laugh Later“ enthält im EU Digipak als auch auf der Vinyl Version zwei Bonus Tracks.

Erste bestätigte Tourdaten:
17.08.2011 NL Amsterdam Melkweg 
18.08.2011 BE Hasselt Pukkelpop 
19.08.2011 DE Hannover Chez Heinz

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Kategorie: Neues im Netz, News of the Week, Rezension, Platten

 

Beatsteaks - neue Platte zum mitmachen

Montag, 03. Januar 2011  | 14:24 Uhr  | 

Von: Lars

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Die Berliner Punkrocker "Beatsteaks" haben ein neues Album ins neue Jahr mitgebracht.

Das Besondere dieses Mal: Vor der Veröffentlichung haben die "Beatsteaks" die Noten und Texte der Single "Milk & Honey" als Gitarren-Tabs ins Netzt gestellt und ihre Fans aufgefordert, einfach mal loszulegen und die Songs zu spielen - und das in den unterschiedlichsten Versionen. Die einen hatten Bock auf Piano, hier, oder andere auf Chill-Versionen, hier. Ohne das wahre Lied zu kennen, natuerlich nicht einfach. Mehr Beispiele in unserer naechsten Sendung. Das beste Cover kommt auf die B-Seite der Single.

In echt hört sich das Lied allerdings so an: Die neue Single "Milk & Honey" gibt es auf Ihrer Homepage unter Videos zu sehen.

Die neue Platte heißt "Boombox" und steht ab dem 28. Januar in den Läden. Im Frühjahr geht es auf große Europa-Tour, darunter natürlich auch Hamburch, am 22. Maerz in der Sporthalle (Baeh).

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Kategorie: Rezension, News of the Week

 

Rezension: We Are The Ocean - Cutting our Teeth

Sonntag, 14. Februar 2010  | 11:01 Uhr  | 

Von: Marian

1 Kommentar
 

Nach zahllosen Gigs auf Festivals rund um den Globus und der Veröffentlichung von zwei EPs in 2008 und 2009, bringen die fünf Jungs aus England endlich ihr Debütalbum in die Läden. Die Platte heisst "Cutting our teeth" und ist mit zehn Songs und nur etwas mehr als 30 Minuten Spielzeit viel zu kurz um genug davon zu bekommen.

"Cutting our teeth" beherbergt ein breites Spektrum an gutem, gelenkem Postcore mit all seinen Ecken und Kanten. So ungestüm und wild einem Songs wie der Albumprimus "Look Alive" oder "Our days are numbered" entgegenwirbeln, so sanft intrudieren die gezupften Gitarrenintros in "I'll grab you by the neck of the woods" und "This is called my home". Melodic vocalist Liam Cromby, der schon zur Band gehörte als diese noch unter dem Namen "Dead But Still Dreaming" bekannt war und screaming vocalist Dan Brown harmonieren hervorragend in ihrem harten Kontrastprogramm und lassen die Songs gerade noch experimentell genug klingen um nicht "zu rund" zu wirken.

Insgesamt gefällt das Album und lässt definitiv keine Langeweile aufkommen – im Gegenteil, der geneigte Hörer bekommt einen Rundgang durch eine facettenreiche Landschaft, der, bedingt durch die kurze Spielzeit, wirklich zu schnell vorbei ist. Es kommt auf jeden Fall etwas gereifter und glatter daher, als die Debüt-EP "We Are The Ocean" in 2008, aber eben das gefällt mir gut. Zusammengefasst ergibt das eine klare Kaufempfehlung und ein "weiter so!" an die Band.

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Kategorie: Rezension

 

 
 
 
 

Die nächste Sendung wird am Donnerstag, 18. August 2011 von 21 - 22 Uhr auf Tide 96.0 UKW (Hamburg) oder im Livestream unter www.tidenet.de ausgestrahlt.